Madeiras Folklore

Folklore wird in jeder Region oder jedem Land als echte Manifestation der kulturellen Traditionen der Menschen verstanden.

Auf der Insel Madeira finden das ganze Jahr über Folklore-Shows statt, insbesondere während der Feiern bestimmter landwirtschaftlicher Aufgaben wie Ernten, Ernten und Graben sowie während religiöser Feste, Feste und Wallfahrten.

Heutzutage wird die Volkstradition mit Volksgruppen durch ihre Tänze fortgesetzt. Das große Zeichen der madeirensischen Folklore drückt sich im „bailinho“ aus, begleitet von Stimmen und Musik und den bekannten „Challenges“, bei denen zwei Sänger abwechselnd Texte sozialsatirischen Charakters improvisieren. Die typischen Tänze bewegen sich zwischen dem „chamarrita“, dem „charamba“, dem „mourisca“ und dem „bailinho das camacheiras“.

Die Musik und der Tanz der madeirischen Folklore beschreiben Liebe, pastorale Traditionen und die traurigsten Momente in der Geschichte der Insel. Das Treten von Trauben wird in den Tanzschritten symbolisiert. Der "Ponta de Sol-Tanz", bei dem die Tänzer den Kopf gesenkt haben, repräsentiert die Zeit der Sklaverei als Symbol der Unterwerfung des Sklaven unter den Meister.

Die in der Folklore Madeiras verwendeten Instrumente sind die traditionellen Instrumente wie die „Machete“, die „Rajão“, die „Braguinha“, die Geige, die Drahtgitarre, das Akkordeon, die Triangel und die traditionelle „Brinquinho“, die lokal hergestellt werden.

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